Politische-historische Bildung und Menschenrechte in und um Neubrandenburg
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#SPURENSUCHEdigital – Das Kriegsende 1945 in Neubrandenburg
Multimediale Führung mit der App Actionbound Mit #SPURENSUCHEdigital erweitert ein neues Online-Angebot der Stadt Neubrandenburg die Bildungslandschaft der Region. In Kooperation mit dem Projekt zeitlupe entstanden im letzten Jahr sechs kostenfreie, multimediale Stadtrallyes. Einzelspieler*innen, Kleingruppen oder Schulklassen können sich nun mit einem Smartphone oder Tablet selbstständig und interaktiv auf eine Spurensuche in die Geschichte Neubrandenburgs begeben - zum Beispiel zum Kriegsende 1945 in Neubrandenburg.
#SPURENSUCHEdigital – Torpedoversuchsanstalt und VEB Reparaturwerk Neubrandenburg
Multimediale Führung mit der App Actionbound Mit #SPURENSUCHEdigital erweitert ein neues Online-Angebot der Stadt Neubrandenburg die Bildungslandschaft der Region. In Kooperation mit dem Projekt zeitlupe entstanden im letzten Jahr sechs kostenfreie, multimediale Stadtrallyes. Einzelspieler*innen, Kleingruppen oder Schulklassen können sich nun mit einem Smartphone oder Tablet selbstständig und interaktiv auf eine Spurensuche in die Geschichte Neubrandenburgs begeben - zum Beispiel zur Torpedoversuchsanstalt (TVA) und zum VEB Reparaturwerk Neubrandenburg .
Multimediale Führung mit der App Actionbound Mit dem kostenfreien, multimedialen Rundgang von zeitlupe lässt sich der Neue Friedhof von Neubrandenburg auf eigene Faust, mit Schulklassen oder Kleingruppen wunderbar entdecken.
Weitin nahm eine wichtige Rolle für die Sinti und Roma in Mecklenburg und Vorpommern ein. Eine sich damals nordöstlich, auf dem Landweg nach Woggersin befindende, Kies bzw. Sandgrube diente den Familien der Sinti und Roma seit den 1920er-Jahren als Wohnstandort und als Ort, von dem aus sie ihren mobilen Berufen nachgingen (Jeske 2023, S. 45) . Mit dem „Festsetzungsbefehl“ der nationalsozialistischen Machthaber im Jahr 1939 wurde der Wohnstandort zu einem Sammellager – unter Kontrolle und betrieben von der Ortspolizei des Landkreises Stargard. Die Zahl der Sinti*zze und Romn*ja im Zwangslager
Eine sehr bemerkenswerte Außenlagergeschichte entstand in der mecklenburgischen Stadt Neubrandenburg. Bereits im März 1943 setzte der Neubrandenburger Betrieb Mechanische Werkstätten Neubrandenburg GmbH die ersten 200 weiblichen KZ-Häftlinge aus dem KZ Ravensbrück „versuchsweise“ in der Produktion von Flugzeugausrüstung ein. Die Historikerin Dr. Natalja Jeske konnte nachweisen, dass der zunehmende Einsatz von KZ-Häftlingen, die für einiges Geld von der SS „gemietet“ wurden und die keinen Lohn erhielten, zu enormen Produktions- und Gewinnsteigerungen führte. Die Betriebsführung wie die SS
Menschen mit psychischen Erkrankungen zählen zu der ersten planmäßig verfolgten Opfergruppe der Nationalsozialisten. Eine Anerkennung als Opfer der NS-Zeit fehlt allerdings bis heute. Um dabei zu helfen die Schicksale dieser Menschen stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und damit zu helfen, dass die historischen Aufarbeitung derer mehr Beachtung findet, möchten wir hiermit unseren Beitrag leisten.
Neubrandenburgs vergessene Orte mit dem Fahrrad entdecken - Neuer Actionbound
Ein neues Actionbound-Angebot bringt Ihnen die vielfältige Geschichte Neubrandenburgs nah - noch dazu kann der Rundgang mit dem Fahrrad gemacht werden. Viel Spaß beim Entdecken und Erfahren!